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18.10.2017
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Newsbild: Blogbeitrag einer Kundin für den D. Machts Style – Alexa

Blogbeitrag einer Kundin für den D. Machts Style – Alexa

Seit einigen Tagen laufe ich nun an meinem Spiegel im Bad vorbei, sehe mich in den Schaufensterscheiben und stelle mit erschrecken fest, das ich nicht mehr so aussehe, wie ich es gewohnt bin. Das liegt natürlich daran, das der Zahn der Zeit auch an mir nagt, aber überwiegend daran, dass mein letzter Friseurbesuch schon wieder 3 Monate her ist. Warum warten wir immer wieder bis auf die letzte Sekunde, dabei ist es so wichtig sich wohl in seiner Haut zu fühlen, um konstant ein zufriedenes Bild von sich auszustrahlen. Ist nicht das erste, was Fremde von einem wahrnehmen das Gesicht und natürlich auch die Haare? Wie oft am Tag greifen wir uns in die Mähne und fragen uns, ob noch alles so liegt, wie es soll oder ob man doch hätte sich die Haare noch waschen sollen. Kaum ein anderer Teil unseres Körpers bekommt so viel Aufmerksamkeit. Da werden die Haare für das perfekte Selfie von rechts nach links geworfen und jede Strähne in den optimalen Fall gelegt oder wir surfen stundenlang im Internet, um unseren nächsten Look zu finden und gucken Tutorials um alle neusten Trends umsetzen zu können und stellen dann fest, das wir uns die nächste Frage. Steht mir das überhaupt?

An diesem Punkt bin auch ich jetzt angelangt und bin gelangweilt von meiner Optik. Ich will etwas Neues und weiß nicht wirklich was. Natürlich habe ich genaue Vorstellungen von dem was ich nicht will, aber dies hilft mir in der Regel nicht wirklich weiter,. Also muss ich zum Friseur meines Vertrauens und das sind schon seit vielen Jahren die Stylisten des D. Machts Sytles im Alexa. Sie schaffen es doch jedes mal mich von dem zu überzeugen, was mir am besten steht und zu meinem Typ am besten passt. Ehrlichkeit ist mir dabei besonders wichtig. Ich brauche keine Beratung alla Mama, die mir egal was ich trage, sagt, das ich süß aussehe oder eine Freundin, die mir sagt, das ich gut aussehe nur um keinen Streit anzufangen. Ich merke jedes mal, wenn ich hier bin, dass die Beratung und die typologische Einschätzung im Fokus steht und mir durchaus auch mal gesagt wird: "Nein, dein Wunsch tut nichts für dich!"

Nun habe ich auch noch lange Haare und bin, wie ihr mir sicherlich zustimmt, nicht gewillt mehr als nötig zu kürzen und dennoch will ich was Neues. Keine leichte Herausforderung, aber ich gehe ja nicht umsonst zum Fachmann, ob Youngstylist oder Stylist, ich weiß, dass sie mir Möglichkeiten bieten werden.

Nun sitze ich hier im Salon, trinke meinen Latte Macciato, blätter in der neuen Ausgabe der Gala und bin schon freudig aufgeregt, denn ich sehe, das mein Stylist seine vorherige Kunden abkassiert und ich nun an der Reihe bin. Nach einer herzlichen Begrüßung steigen wir gleich ins Thema des Tages ein: Ich will was Neues! Kein Problem sagt mein Friseur und er will wissen, was mir gerade gut an meinen Haaren gefällt und was nicht. Naja, was soll ich sagen, ich liebe meine Länge und ansonsten fehlt mir etwas. Er fasst in mein Haar, denkt eine Sekunde nach und erzählt mir von einer Strähnentechnik, mit der meine Haare wie von der Sonne geküsst aussehen und mein Gesicht optimal betont wird. Man nennt das wohl Hair-Conturing. Ich war gleich hellauf begeistert, denn davon hatte ich schon etwas gehört und war grundsätzlich schon sehr interessiert. Er wies mich auch direkt darauf hin, das es wichtig ist meine langen Haare nicht unnötig zu schädigen mit einer Blondierung, deswegen wird er smartbond dazu geben, denn dieses Produkt schützt die Haare während des Aufhellens. Ihr könnt euch vorstellen, das ich sofort ganz euphorisch war.

Natürlich konnte ich mir vorstellen, dass eine Trendhaarfarbe inklusive schützendes Produkt nicht umsonst sein wird und während ich mich fragte, wie viel es wohl kosten wird, stand mein Friseur mit einem Kostenvoranschlag neben mir.
Jetzt kann nichts mehr schief gehen, ich weiß was passiert und ich bin mir der Kosten bewusst.

Ich nutzte die Zeit des Farbauftrags, um meinen Stylisten ein bisschen auszufragen, schließlich hatte ich meine Zeitung gelesen und zum zweiten Latte Macciato brauchte ich ein bisschen Entertainment und wer ist dafür besser geeignet, als der Mann der eh gerade an meinem Kopf rumwerkelt. Ich wollte von ihm ein paar Backstage-Informationen haben, denn schließlich hört man doch immer wieder in den Nachrichten, wie schlecht es Friseuren geht und wie sehr sie ausgebeutet werden. Da ich ihn schon länger kenne wusste ich, dass ich diese Fragen auch mal stellen kann, denn irgendwie erscheint es mir unlogisch, dass dieses Bild verbreitet wird und dennoch so unglaublich viele Friseure in Berlin exsistieren, in denen ja auch jemand arbeitet. Warum sollte man sich dafür entscheiden, diesen Beruf zu wählen, wenn es wenig positives über die Ausbildung in der Presse zu berichten gibt. Er fing an zu schmunzeln, da dieses Thema in der Vergangenheit für Wirbel gesorgt hat. Er selbst hat seine Ausbildung in der D. Machts Group gemacht und kann bestätigen, dass es nichts mit Ausbeutung zu tun hat, wenn man in der Ausbildung weniger verdient. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, ist nach wie vor ein Sprichwort, welches zu trifft, denn von nichts kommt nichts. Er erzählte, dass er in der Lehre zu mehreren Seminaren durfte, sich qualifizieren konnte und im 1. Lehrjahr bereits aktiv am Kunden mitwirken konnte. Dadurch verdiente er sich Trinkgeld und durch das Arbeiten an Modellen haben sich seine fachlichen Kenntnisse so schnell gefestigt, dass er im zweiten Lehrjahr schon hier im D. Machts Style Alexa als Youngstylist arbeiten konnte. Das bedeutet eigene Kunden rundum bedienen, mit allem was dazu gehört, natürlich mit Unterstützung von erfahrenen Friseuren, aber dennoch selbstständig. Dies brachte ihn zur Provision und schon stand er extrem schnell viel besser dar, als seine Klassenkameraden.

Ich mag dieses Konzept, zumal es doch das Klischee gibt, Friseur-Azubis putzen den ganzen Tag nur. Dazu meinte er, dass es in jeder Branche schwarze Schafe gibt und dass das Klischee bestimmt bedingt zu trifft, aber jeder kann selbst entscheiden, wo er seine Ausbildung machen möchte. Ihm war es immer wichtig, dass die Weiterbildung groß geschrieben wird, denn er sagt, dass mittlerweile jeder Kunde auf dem neusten Stand in Sachen Trends ist und es sollte doch nie die Situation aufkommen, dass der Kunde mehr weiß als der Friseur. Diesmal musste ich unwillkürlich schmunzeln, denn ich erinnerte mich an meine ganzen Tutorials, die ich mittlerweile gesehen habe und kann ganz genau verstehen, was er meint.

Nun hatten wir so lange gequatscht, das auch meine Einwirkzeit verging wie im Flug und ich zum shampoonieren konnte. Ich liebe diesen Moment, wie laut Statistiken 90 % aller Kunden. Einfach mal abschalten und die Augen schließen und wissen, egal was passiert, es wird gut. Nach einer entspannenden Massage wurden mir wie versprochen die obligatorischen 2 cm gekürzt und zusätzlich wurde mein Haar noch leicht gestuft, so das diverse Stylings mir besser gelingen. Nachdem ich meine Traum-Hollywood-Wellen bekommen habe, strahlte ich und stellte mich vor die Selfi-Wand mit integriertem Spiegel. Ich stellte fest, dass es jetzt wieder der Moment ist,an dem ich gerne in den Spiegel gucke und natürlich zögerte ich nicht lange und zückte mein Handy, um noch schnell ein neues Selfi für mein Profil zu machen. An der Kasse nahm ich wie immer meine empfohlenen Pflegeprodukte mit, denn ich weiß, ohne sie werde ich doch Abschied von den langen Haaren nehmen müssen. Ich bedankte mich für das schöne Gespräch und ging mit einem breiten Lächeln, strahlenden Haaren in der neuen Trendfarbe und mit dem Wissen, dass der Friseurberuf aus Leidenschaft ausgeübt wird und das man nicht jedem Klischee glauben sollte.

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  • MACHTS STYLE ALEXA FRISEURSALON BERLIN MITTE

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